Chemie und Verfahrenstechnik stellen Schlüsselbereiche in den meisten Industriebetrieben dar. Leider steht einer für technische Studienrichtungen hohen Frauenquote im Studium ein im Vergleich dazu deutlich niedrigerer Anteil weiblicher Führungskräfte in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen bzw. in der Produktion gegenüber.
Die Überwindung dieser Diskrepanz hat sich das Motivations- und Qualifizierungsprogramm erfinderin (erfolgreiche frauen in der industrie–entwicklung, research, innovation) der Technischen Universität Graz zum Ziel gesetzt. Das Projekt wurde im Zuge der ersten Ausschreibung der Programmlinie „FEMtech – Karrierewege“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) eingereicht und genehmigt. Träger der FFG sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (bmwfj).
Das Projekt hat sich neben der Erhöhung der Frauenquote in technischen Berufen zum Ziel gesetzt österreichische Unternehmen bei der Ausbildung qualifizierter MitarbeiterInnen zu unterstützen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.
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